Einhundert Filme kämpfen um den Hauptpreis des Bujtor István Film Festivals in Balatonszemes

Készítette: Solymári - A feltöltő saját munkája, CC BY-SA 4.0, Hivatkozás

Száz film indul a XI. Bujtor István Filmfesztivál versenyprogramjában, melynek vetítései mellett koncertek, színházi előadások, hajózás, veteránautós felvonulás, kiállítások és gasztronómiai programok is várják a közönséget Balatonszemesen augusztus 17. és 21. között. A fesztivál versenyprogramjába – Bujtor István életművét szem előtt tartva – a krimi, a rejtély, a vidámság, a fordulatokban gazdag emberi történetek, a versek és ezúttal a karantén témájával lehetett filmeket nevezni. A 141 nominált alkotás közül száz film jutott be a versenyprogramba, ezek többségét a közönség is láthatja a balatonszemesi Latinovits Művelődési Ház előtt, többnyire az alkotók jelenlétében – közölték a szervezők hétfőn az MTI-vel.


In dem mit dem Oscar ausgezeichneten Film Prisoners von Kristóf Deák wird beispielsweise András Dérs Werk The Rubens Girl zu sehen sein, aber auch Sándor Gáls preisgekrönter Defekt und Emma aus Los Angeles unter der Regie von Rudolf Olivér werden im Wettbewerb stehen.
Anna Bartúcz verarbeitete die Flucht der kürzlich verstorbenen Schwimmmeisterin Éva Székely vor dem Überfall auf das Pfeilkreuz in Form eines animierten Kurzfilms. Die Arbeit ist auch eine Umschreibung der ersten Szene des Bud Spencer-Films The Crime Hunters, der Arbeit von Zoltán Porpáczy.
Unter den Quarantänekinos hoben die Organisatoren Zoltán Véghs Film Waiting for Budapest hervor, in dem Tänzer János Feledi in den ikonischen Räumen des leeren Budapest Choreografie für die Hackbrettmusik von Miklós Lukács aufführt.
Die Gedichte enthalten Werke von Dichtern wie János Arany, Dezső Kosztolányi, Frigyes Karinthy, Endre Ady, Jenő Dsida, Sándor Petőfi, Gizella Hervay, János Pilinszky und Miklós Radnóti.
Zu den Dokumentarfilmen gehören Ádám Rozgonyis Film Homatérők zum 100. Jahrestag des Friedensvertrags von Trianon, die Arbeit des ehemaligen Kategoriesiegers Zsolt Magyar Magyar über Bienen und Boglákka Bicsáks Film My Mother's Dream.
Vorsitzender der Jury ist der Filmregisseur Attila Janisch, Mitglieder sind die Schauspielerin Marina Gera, der Filmregisseur József Kalász, der Herausgeber, Imre Lutter, der Festivaldirektor, der Produzent, der Präsident des Verbandes der ungarischen Dichter und der Regisseur Alfréd Wiegmann, der künstlerische Leiter des Ersten Ungarischen Poesietheaters.
Die Jury vergibt den István Bujtor-Preis - eine verkleinerte, vergoldete Kopie von Bujtors Privatschiff, das das Werk von Zolta Árvay ist - nach Kategorien, vergibt aber auch einen Sonderpreis für die beste Regie, das beste Drehbuch, die beste Kamera, den besten Schnitt und das beste Schauspiel im Wert von insgesamt 1 Million HUF.
Die öffentlichen Vorführungen werden von kreativen Gesprächen und öffentlichen Treffen sowie am 22. August vom István Bujtor Sailing Memorial-Wettbewerb in Balatonkenese, Balatonaliga und Balatonalmádi begleitet.
Ötvös Csöpi-Filme werden im Gartenkino des Festivals gezeigt, und Ferenc Caramel Molnár, Irigy Hónaljmirigy, Steve Hajdu, Attila Csengeri, die Künstler des Pécs-Nationaltheaters, die Blasinstrumente der PTE Brass Band und das Bóbita Puppet Theatre werden auf der Bühne auftreten.


István Bujtor (geb. Frenreisz, Budapest, 5. Mai 1942 - Budapest, 25. September 2009) Balázs Béla-preisgekrönter ungarischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent. Seine Mutter ist das älteste Kind von Károly Gundel, einer berühmten Budapester Wirtin, Katalin Gundel (1910–2010). Sein Halbbruder ist Zoltán Latinovits, das Kind aus der ersten Ehe seiner Mutter. Sein Vater id. István Frenreisz war Internist, Kardiologe und sein jüngerer Bruder Károly Frenreisz war ein mit dem Kossuth-Preis ausgezeichneter Rockmusiker. Auf Anraten des Filmregisseurs Márton Keleti nahm er in seiner ersten Filmrolle den Namen Bujtor nach seinem Urgroßvater väterlicherseits an.
Seine erste Frau war der Geiger Eszter Perényi, sein Sohn Balázs Bujtor war Geiger (geboren am 13. Juni 1975), seine Tochter war Anna Bujtor, Anwältin, Schauspiellehrerin (geboren am 20. Februar 1979) und seine zweite Frau war Judit Bujtor.
Ab 2010 wird auf Initiative der Zoltán Latinovits Foundation in Balatonszemes jährlich das Bujtor István Film Festival unter Beteiligung unabhängiger und Amateurkünstler abgehalten.
Der Bujtor Ring ist eine Auszeichnung, die 2011 gegründet wurde, um die Hintergrundarbeiter des Petőfi-Theaters in Veszprém anzuerkennen.
Am 5. Mai 2013, am 71. Jahrestag seiner Geburt, wurde seine gesamte Statue auf dem Vitorlás-Platz in Balatonfüred eingeweiht. Die Arbeit des mit dem Mihály Munkácsy-Preis ausgezeichneten Bildhauers Ádám Farkas zeigt Bujtor als Steuermann auf dem Schiff Rabonbán (Kreuzer 30). Die Statue wurde ebenfalls kritisiert, da die Figur des Bujtor mit dem Rücken zum Plattensee gelegt wird. Die Einheimischen nennen die Statue "Legende vom Plattensee". Quelle: Wikipedia

Titelbild erstellt von: solymári - Die Arbeit des Uploaders. CC BY-SA 4.0. Referenz

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